man neigt ja zu der annahme, dass viele probleme, die scheinbar keine lösung besitzen, weil sie nunmal völlig aussichtslos schwierig oder zb irreal und verschroben etc sind, sich irgendwann, von mir aus auch erst nach jahren, von alleine lösen.
zb das lieblingsstofftier, dass nur noch wenige monate zum endgültigem verfall durchhällt, das dann plötzlich keine bedeutung mehr hat, weil man alt wird, später dann das suchen einer rolle im leben, wie man ist, wie man wirkt, und dann macht es klick und man weiß, dass dieses zermartern völlig sinnlos ist, weil die welt so garnicht ist...
diese dinge, die einen in den wahnsinn treiben und sich plötzlich erledigt haben. aber eine sache bleibt: dieser gedanke, dass es ein ziel vor augen gibt, einen entfernten punkt, an dem das alles sinn macht, an dem eine stimme von oben (oder unten) sagt: "du hast den richtigen weg gewählt, dir kann nichts mehr passieren."
ich will nicht aus hoffnung leben, den weg als ziel sehen, jetzt genießen und mich nicht mehr auf etwas freuen müssen.
zb das lieblingsstofftier, dass nur noch wenige monate zum endgültigem verfall durchhällt, das dann plötzlich keine bedeutung mehr hat, weil man alt wird, später dann das suchen einer rolle im leben, wie man ist, wie man wirkt, und dann macht es klick und man weiß, dass dieses zermartern völlig sinnlos ist, weil die welt so garnicht ist...
diese dinge, die einen in den wahnsinn treiben und sich plötzlich erledigt haben. aber eine sache bleibt: dieser gedanke, dass es ein ziel vor augen gibt, einen entfernten punkt, an dem das alles sinn macht, an dem eine stimme von oben (oder unten) sagt: "du hast den richtigen weg gewählt, dir kann nichts mehr passieren."
ich will nicht aus hoffnung leben, den weg als ziel sehen, jetzt genießen und mich nicht mehr auf etwas freuen müssen.
ego - am Mittwoch, 3. März 2004, 17:39